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Wer seine Maschinen und Anlagen in Sachen Sicherheit auf dem neuesten Stand und sein Personal in dieser Hinsicht up to date halten möchte, muss zunächst Investitionen tätigen. Doch langfristig bleibt so die betriebliche Sicherheit gewährleistet und lässt sich das Haftungsrisiko reduzieren. Die Hamburger EAC Ingenieur- und Beratungsgesellschaft mbH unterstützt Unternehmen bei diesem Prozess.

Gut eine Million € pro Stunde muss die gesetzliche Unfallversicherung für Entschädigungsleistungen in Deutschland aufwenden. Das wird zu 100 % durch die Mitgliedsbeiträge der Unternehmen finanziert. Und für einen betroffenen Betrieb verursacht ein Arbeitsunfall zusätzliche Kosten: durch Produktionsausfall, Lohnfortzahlung im Krankheitsfall, höhere Versicherungsbeiträge und mehr. Ergo trägt ein gut funktionierendes System „Arbeitssicherheit“ dazu bei, unkalkulierbare Kosten abzuwenden und speziell das Haftungsrisiko für die Geschäftsführung oder die Führungskräfte stark zu reduzieren. „Sicherheit ist ein Mittel zur wirtschaftlichen Wertschöpfung“, sagt der Geschäftsführer des Consultinghauses, Stefan Afsin, der die Firma 2002 mit dem Facharzt für Arbeits- und Umweltmedizin Dr. Peter Egler gegründet hat.

Maschinenimporte absichern
Die Beratungsfirma wächst am stärksten auf dem Feld Maschinen- und Anlagensicherheit. Hier geht es nicht mehr nur um die Inbetriebnahme von neuen oder gebrauchten Maschinen und Produktionsanlagen aus dem Euroraum, sondern verstärkt auch um die Absicherung von Importen. Denn immer noch finden Maschinen aus Asien, die keinen Konformitätsnachweis nach CE-Vorgabe besitzen, den Weg in Fabriken innerhalb der EU. Die Berater liefern deshalb eine Risikogefährdungsanalyse inklusive der erforderlichen Dokumentation und Bedienungsanleitung in jeder Sprache. Afsin bringt es auf den Punkt: „Dank unseres Know-hows
führen die Kunden Maschinen mit gültigem Reisepass ein.“

Den Arbeitsschutz messen
Die Kunden der Consultants schätzen deren Expertise. Mit dem Risk-Benefit-Indicator (RBI) etwa bieten die Berater ein in Deutschland einzigartiges Tool zur Messung und Visualisierung des Arbeitsschutzes. RBI wird in eine Safety-Compliance-Software eingebunden und kontrolliert den Erfüllungsgrad der Arbeitsschutzorganisation. Als Faktoren dienen dabei die erledigten oder nicht erledigten Aufgaben in Abhängigkeit zum möglichen Risiko, und das in Echtzeit. Inzwischen vergeben immer mehr produzierende Mittelständler langfristige Betreuungsaufträge an die Hamburger Experten. Stark nachgefragt ist auch die Integration
von Arbeitssicherheit in bestehende Management- und QM-Systeme, die EAC forciert. So schaffen Profis Sicherheit für Profis.